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Ferrari

 

Kurzdarstellung

 

 

 

Ferrari S. p. A., Maranello, italienisches Motorsportteam. Seit seiner Gründung im Jahr 1950 nimmt Ferrari an der Formel 1 teil, zwischen 1947 und 1973 auch an Wettbewerben für große Tourenwagen. So dominierten Gran-Turismo-Ferraris die ersten Jahre der Sportwagenweltmeisterschaft zwischen 1953 und 1961 und nahmen mit großem Erfolg an den klassischen Langstreckenrennen in Le Mans und Sebring teil. 1973 wich Ferrari der Dominanz von Ford und Porsche im Tourenwagenbereich aus und konzentrierte sich auf die Formel 1, wo der von italienischen Fans als Nationalheiligtum verehrte Rennstall weiterhin glanzvoll Motorsportgeschichte schrieb. In über fünfzig Jahren steter Präsenz in der Formel 1 errang die "Scuderia Ferrari" mehr als einhundertachtzig Siege, stellte vierzehn Mal den Fahrerweltmeister und errang vierzehn Mal die Konstrukteursmeisterschaft.

 

 

Geschichte

 

Die Tourenwagen: Der klassische Ferrari-Rennwagen ist eigentlich der Gran Turismo, mit denen die Scuderia seit 1947 an den traditionsreichen Langstreckenrennen teilnimmt. Schon im ersten Jahr konnten die Fahrer Franco Cort

 

 

ese, Raymond Sommer und Tazio Nuvolari mit dem 166er Triumphe einfahren. Clemente Biondetti siegte mit diesem Modell 1948 und 1949 sowohl bei der Mille Miglia als auch bei der Targa Florio. Piero Taruffi und Luigi Chinetti machten den Namen Ferrari auch in den USA zur Legende, als sie 1951 die Carrera Panamericana, ein über 3200 Kilometer durch beide amerikanische Kontinente führendes Straßenrennen, auf einem 212-Inter gewannen. 1953 wurde die Sportwagen-Weltmeisterschaft gegründet, die Ferrari bis 1961 mit Ausnahme von 1955 und 1959 jährlich für sich entschied. Auch die 24 Stunden von Le Mans wurden von den Ferrari-Fahrzeugen beherrscht. Bei den ab 1965 durchgeführten Prototypen-Wettbewerben gewann der vom Belgier Jacky Ickx gesteuerte 1972 sämtliche Rennen, für die er gemeldet wurde.

 

 

 

Die Vielfältigkeit des Engagements in allen internationalen Rennklassen allerdings schwächte die Scuderia sowohl finanziell als auch hinsichtlich der Leistungsfähigkeit des kleinen Teams. Zudem hatte der amerikanische Ford-Konzern zu einer Art "Rachefeldzug" gegen Ferrari geblasen, nachdem ein Übernahmeversuch des italienischen Rennstalls durch das US-Unternehmen gescheitert war. Mit der finanziellen Ausstattung eines weltweiten Konzerns und der Schlagkraft der kleinen britischen Motorenschmiede Cosworth entwickelte Ford ein Motorsportprogramm, das Ferrari stark zusetzte. Als zudem Porsche aus Deutschland und Matra aus Frankreich mit überlegenen Fahrzeugen antraten, zog sich Ferrari 1973 aus dem Tourenwagensport zurück, um sich voll auf die Formel 1 konzentrieren zu können.

 

 

Die Formel 1: Die jährlichen Formel-1-Weltmeisterschaften für Fahrer werden seit 1950 ausgetragen. Seit 1958 gibt es die zusätzliche Konstrukteurswertung, mit der die Teams um Weltmeisterschaftspunkte kämpfen. Im Gegensatz zu den anderen Rennklassen hatte Ferrari in der neuen "Königsklasse" des Motorsports einen schlechten Start. 1950 gewann Enzo Ferraris ehemaliges und nun zum Erzrivalen herangewachsenes Alfa-Romeo-Team (siehe Porträt I) überlegen die erste Fahrerweltmeisterschaft. Erst 1952 war Ferraris Mannschaft mit ihrem Spitzenfahrer Alberto Ascari konkurrenzfähig und holte sogleich den Titel. Auch der erste Amerikaner, der Formel-1-Weltmeister wurde, fuhr auf Ferrari: Phil Hill konnte den Titel 1961 holen. Allerdings zeigte diese Saison, wie dicht Triumph und Katastrophe im Motorsport zusammenliegen. Ferrari führte mit überlegenen Fahrern und Fahrzeugen, doch wurde das Jahr von einem der schlimmsten Unfälle der Formel-1-Geschichte überschattet. Wolfgang Graf Berghe von Trips kollidierte beim Großen Preis von Italien mit Jim Clark, kam von der Fahrbahn ab und raste in eine Zuschauermenge. Der Ferrari riss nicht nur seinen Fahrer, sondern auch 14 weitere Menschen in den Tod.

 

 

 

 

Es folgte eine Phase, in der Ferrari zwar einzelne Rennen gewann, aber am Ende der

Ferraris ehemaliges und nun zum Erzrivalen herangewachsenes Alfa-Romeo-Team (siehe Porträt I) überlegen die erste Fahrerweltmeisterschaft. Erst 1952 war Ferraris Mannschaft mit ihrem Spitzenfahrer Alberto Ascari konkurrenzfähig und holte sogleich den Titel. Auch der erste Amerikaner, der Formel-1-Weltmeister wurde, fuhr auf Ferrari: Phil Hill konnte den Titel 1961 holen. Allerdings zeigte diese Saison, wie dicht Triumph und Katastrophe im Motorsport zusammenliegen. Ferrari führte mit überlegenen Fahrern und Fahrzeugen, doch wurde das Jahr von einem der schlimmsten Unfälle der Formel-1-Geschichte überschattet. Wolfgang Graf Berghe von Trips kollidierte beim Großen Preis von Italien mit Jim Clark, kam von der Fahrbahn ab und raste in eine Zuschauermenge. Der Ferrari riss nicht nur seinen Fahrer, sondern auch 14 weitere Menschen in den Tod.

 

 

 

 

Es folgte eine Phase, in der Ferrari zwar einzelne Rennen gewann

Saison immer nur undankbare zweite und dritte Plätze belegte. Kurzzeitig brachte John Surtees das Team aus Maranello wieder nach vorne. Doch erst der Österreicher Niki Lauda konnte an alte Glanzzeiten anknüpfen, als er 1975 wieder einen Fahrertitel für Ferrari erreichte. Auch das Championat 1976 hätte Lauda beinahe für sich entschieden, wäre nicht der schwere Unfall auf dem Nürburgring gewesen, den er mit schwersten Brandverletzungen nur knapp überlebte. Trotzdem wurde Lauda 1977 auf Ferrari erneut Weltmeister. Der letzte Fahrer, der für Ferrari einen Fahrertitel erringen konnte, war der Südafrikaner Jody Scheckter 1979. Dem Triumph folgte eine katastrophale Saison 1980, an deren Ende die Scuderia auf einen schmachvollen zehnten Platz zurückgefallen war. Zwar errang das Team mit dem springenden Pferd 1982 noch einmal die Konstrukteurswertung, doch hatte es für mehrere Jahre nicht einmal die Chance auf den Titelgewinn. Die überragende Qualität von Fahrern wie Jean Alesi oder Gerhard Berger kam in dem zunehmend schlecht organisierten Team und Rennwagen mit veralteter Technik nicht zur Geltung.

 

Einen Einschnitt bildet die Verpflichtung des Deutschen Michael Schumacher im Jahr 1996 (siehe Porträt II), der nach einem umfassenden Neuaufbau der Mannschaft zwei Mal nur knapp den Titelgewinn verfehlte. 1997 lag er dicht hinter dem Kanadier Jacques Villeneuve (Williams-Ford), 1998 musste er sich im letzten Rennen der Saison dem Finnen Mika Häkkinen (McLaren-Mercedes) geschlagen geben. Mit dem erneuten Titelgewinn von Mika Häkkinen endete die Formel-1-Weltmeisterschaft 1999. Eddie Irvine (Ferrari) wurde Vize-Weltmeister. Nach 16 Jahren hat Ferrari wieder den Konstrukteurs-Titel gewonnen. Am 22. Oktober 2000 feierten Michael Schumacher (Fahrer-Weltmeister 2000), Rubens Barrichello und das gesamte Ferrari-Team mit knallroten Perücken in Kuala Lumpur den krönenden Abschluss einer großartigen Saison: Erstmals seit 1979 gelang wieder das Double (Fahrer- und Konstrukteurstitel im selben Jahr)! 2001 sicherte sich Michael Schumacher den schnellsten Weltmeister-Titel; zudem gewann Ferrari die Konstrukteurs-WM. Am Ende eines an Rekorden reichen Jahres wurde Michael Schumacher auch 2002 wieder Weltmeister, Ferrari holte wie in den Vorjahren den Konstrukteurstitel. Mit 221 Punkten sammelte der Rennstall 2002 genauso viele Zähler wie die gesamte Konkurrenz. "Die Scuderia hat einen guten Job gemacht", freute sich Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo. Und der "Jahrhundert-Pilot" Schumacher holte sich auch 2003 und 2004 den WM-Titel mit Ferrari. Sechs Marken- und fünf Fahrertitel hintereinander: Das hat es in 55 Jahren Formel 1 noch nie gegeben!

 

 

Porträt I: Enzo Ferrari

 

 

Enzo Ferrari, *20.2.1898 Modena, †14.8.1988 Modena, italienischer Motorsportler und Industrieller.

 

Sein erstes Motorsporterlebnis hatte Enzo Ferrari als Zehnjähriger mit einem Rennen in Bologna. 1916 starb überraschend der Vater, dessen mittelständischer Handwerksbetrieb danach zusammenbrach. Kurz darauf starb auch der zwei Jahre ältere Bruder Dino. Enzo Ferrari selbst entkam nach einer schweren Infektion, die er sich als Soldat im Ersten Weltkrieg zugezogen hatte, nur knapp dem Tod.

 

 

Nach dem Krieg ging er nach Turin, wo er bei der Firma CMN zunächst als Testfahrer, dann als Rennfahrer arbeitete. 1919 wechselte Ferrari zu Alfa Romeo nach Mailand, wo er sowohl als Verkäufer als auch als Rennfahrer tätig war. Parallel dazu gründete er 1929 seinen eigenen Rennstall, die "Scuderia Ferrari". Zu dieser Zeit entstand der mal ehrfürchtig, mal ironisch gemeinte Titel "Il Commendatore". 1931 beendete Ferrari seine Laufbahn als Rennfahrer. Alfa Romeo entließ ihn 1938 nach Konflikten mit dem Chefkonstrukteur. Kurze Zeit beschäftigte sich Ferrari mit dem Bau von Flugzeugmotoren, bis sein Werk in Modena kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges durch Bombenangriffe zerstört wurde.

 

 

Die ersten Rennwagen mit dem Namen Ferrari nehmen ab 1947 mit spektakulärem Erfolg an Wettbewerben teil. Gleichzeitig wuchs die Nachfrage betuchter Klientel nach Ferraris für die Straße, die er seit 1948 in kleinsten Stückzahlen anfertigen ließ. Den endgültigen Durchbruch als Mythos im Automobilbau erlebte die Kleinserienfertigung Ferraris mit dem 250 GT, der 1954 auf den Markt kam. Doch Enzo Ferrari hat immer wieder versucht, seinen Personenwagenzweig, in dem in einer Mischung aus Handarbeit und industrieller Fertigung bald jährlich rund 2000 bis 4000 exklusive Sportwagen hergestellt wurden, zu verkaufen. Nach dem Scheitern der Verhandlungen mit Ford bekam der Fiat-Konzern den Zuschlag, zunächst 50, später 60% der Sportwagenfertigung zu übernehmen. 1977 zog sich der mittlerweile 79-jährige Patriarch aus der Führung des rund 1700 Mitarbeiter beschäftigenden Unternehmens zurück. Allerdings behielt er einen 40% Anteil an der Serienproduktion sowie nach wie vor die Kontrolle über die Rennsportabteilung. So erfolgreich Enzo Ferrari als Geschäftsmann agierte, so wenig Glück war ihm im Privatleben vergönnt. Seine 1923 geschlossene Ehe mit Laura Bisbini litt unter der Arbeitssucht und den vielen Affären Ferraris. Der gemeinsame Sohn Dino starb 1930. Mit dem 1945 unehelich geborenen Sohn Piero überwarf er sich noch kurz vor seinem Tod. Nach einem rastlosen Leben starb Enzo Ferrari im Alter von 90 Jahren.

 

 

Porträt II: Michael Schumacher

 

Michael Schumacher, * 3.1.1969 Hürth, deutscher Rennfahrer.

 

Seine ersten Rennsporterfahrungen sammelte Michael Schumacher bereits als Vierjähriger auf der von seinem Vater Rolf betriebenen Kartrennbahn in Kerpen. Mit Hilfe von lokalen Sponsoren konnte sein früh erkanntes Talent systematisch gefördert werden. Auf dem Kart wurde er 1984 deutscher Juniorenmeister und 1985 Vizeweltmeister. Als Kart-Europameister wechselte er 1987 in die Formel Ford 1600, wo er wiederum auf Anhieb die Vizeweltmeisterschaft errang. Nachdem er sich 1990 sowohl die deutsche als auch die internationale Formel-3-Meisterschaft gesichert hatte, wurde Mercedes-Benz auf ihn aufmerksam, die ihn in ihr Förderprogramm aufnahmen. An der Seite des erfahrenen Jochen Maas wurden Schumacher und andere junge Talente wie Karl Wendlinger oder Heinz-Harald Frentzen in den Grand Prix-Sport eingeführt.

 

Nach einem Vertragspoker mit dem schweizerischen Sauber-Team und dem italienischen Benetton-Team fuhr Schumacher ab 1992 schließlich für den Modehersteller aus Italien. Mit seinem dritten Platz in der Gesamtwertung löste er in Deutschland einen bis dahin unbekannten Motorsportboom aus. Die hoch gesteckten Erwartungen konnte er jedoch wegen häufiger Ausfälle seines Benetton-Ford nicht erfüllen. In der Saison 1994 häuften sich Skandale und Tragödien: Der Brasilianer Ayrton Senna, Schumachers Hauptrivale um den Weltmeistertitel, verunglückte tödlich und Schumacher selbst geriet wegen Manipulationen am Fahrzeug und einer rüden Fahrweise in heftige Kritik. Dennoch holte er in diesem Jahr als erster Deutscher den Titel des Formel-1-Weltmeisters, den er im folgenden Jahr verteidigen konnte.

 

Mit der Saison 1996 wechselte Michael Schumacher für ein Jahresgehalt von 70 Millionen Dollar, das ihn zum bestbezahlten Motorsportler aller Zeiten machte, zu Ferrari. Mit ihm ging ein großer Teil der zuletzt so erfolgreichen Benetton-Crew nach Maranello. Unter der Leitung von Jean Todt und Michael Schumacher wurde aus dem von Pannenserien geplagten Ferrari-Rennstall durch eine in der Presse als "Schumifizierung" bezeichnete völlige Neustrukturierung das effizienteste Team im Formel-1-Zirkus. Im Jahr 2000 konnte der Rennstall dann das Ende einer 21 Jahre langen Durststrecke bejubeln: Michael Schumacher wurde Ferrari-Champion! Auch 2001 und 2002 krönte sich Michael Schumacher (jeweils vorzeitig) zum Titelträger. Mit seinem sechsten Titel im Jahr 2003 hat er sich einen Platz ganz vorn unter den Größten der Sportgeschichte gesichert. Und Michael Schumacher sprengt alle Rekorde! Bereits Ende August 2004, im 14. von insgesamt 18 Läufen, konnte er seinen siebten WM-Titel feiern.

 

 

Das springende Pferd

 

Das Firmenlogo der Scuderia Ferrari, eines der berühmtesten Markenzeichen der Welt, geht zurück auf die italienische Fliegerstaffel 91 A. Das Wappen mit dem springenden Pferd war an der Seite der Flugzeuge angebracht. Dieser Staffel gehörten sowohl Enzo Ferraris Bruder Dino an, der beim Bodenpersonal arbeitete, als auch das Fliegerass Francesco Baracca, der einer Adelsfamilie aus Ravenna entstammte. Beide freundeten sich an, überlebten jedoch den Ersten Weltkrieg nicht. Dino starb 1916 an einer schweren Krankheit, Francesco wurde 1918 abgeschossen. 1923 begegneten sich bei einem Autorennen in Ravenna Francescos Eltern und Enzo Ferrari. Die Baraccas schenkten Ferrari das vom Flugzeugwrack abgenommene Emblem im Gedenken an den Freund ihres gefallenen Sohnes. Dabei regten sie an, Ferrari könne das springende Pferd als Glücksbringer an seine Rennwagen anbringen. Allerdings ließ Ferrari das "cavallino rampante" erst für einige Jahre in seinem Schreibtisch verschwinden, bis es 1932 beim 24-Stunden-Rennen von Spa erstmals einen Wagen der Scuderia Ferrari zierte. Ferrari hatte für das Wappen gelb und schwarz, die Farben Modenas, gewählt.

 

 

Zu einem Eintrag als geschütztes Markenzeichen konnte es jedoch nicht kommen, da die Stadt Stuttgart, deren Wappen mit dem Ferrari-Logo fast identisch ist, Urheberrechte auf das springende Pferd anmeldete. Eine Ironie der Geschichte ist, das ausgerechnet Stuttgart der Stammsitz von Mercedes-Benz sowie seit den 1950er Jahren der Sitz von Porsche ist. Während Mercedes zwischen den beiden Weltkriegen zu den schärfsten Konkurrenten auf der Rennpiste gehörte, waren die Porsches in den siebziger Jahren einer der Gründe, warum sich Ferrari aus dem Tourenwagensport zurückziehen musste. Außerdem ist die Sportwagenschmiede im Stuttgarter Stadtteil Zuffenhausen einer der wenigen großen Gegner auf dem kleinen Markt sportlicher Autos in der Luxusklasse. Auch Porsche trägt ein springendes Pferd in seinem Firmenemblem.

 

 

Übersicht: Fahrer, Wagentypen, GP-Siege, WM-Platzierungen (Konstrukteure) ab 1958

 

 

1958: Cliff Allison, Mike Hawthorn, Luigi Musso / Dino 156 F1, Dino 246 F1 / Frankreich, Großbritannien / 2.

 

 

1959: Peter Collins, Tony Brooks, Jean Behra, Phil Hill, Olivier Gendebien, Dan Gurney / Dino 256 F1 / Frankreich, Deutschland / 2.

 

 

1960: Phil Hill, Wolfgang Graf Berghe von Trips, Willy Mairesse / 256 F1, 156 F1 / Italien / 3.

 

 

1961: Phil Hill, Wolfgang Graf Berghe von Trips, Richie Ginther, Willy Mairesse, Ricardo Rodriguez / 156 F1 / Niederlande, Belgien, Frankreich, Großbritannien, Italien / 1.

 

1962: Phil Hill, Lorenzo Bandini, Giancarlo Baghetti, Olivier Gendebien, Pedro Rodriguez, Willy Mairesse / 156 F1 / (keine Siege) / 5.

 

 

1963: Phil Hill, John Surtees, Lorenzo Bandini, Ludovico Scarfiotti, Innes Ireland, Giancarlo Baghetti, Olivier Gendebien, Pedro Rodriguez, Willy Mairesse, Nino Vaccarella, Bob Bondurant / 156 F1, 156 F1 Iniezione / Deutschland / 4.

 

 

1964: John Surtees, Lorenzo Bandini, Nino Vaccarella, Bob Bondurant / 156 F1 Iniezione, 158 F1, 512 F1 / Deutschland, Österreich, Italien / 1.

 

 

1965: John Surtees, Lorenzo Bandini, Pedro Rodriguez / 512 F1 / (keine Siege) / 4.

 

 

1966: John Surtees, Lorenzo Bandini, Giancarlo Baghetti / 312 F1-1966 / Belgien, Italien / 2.

 

 

1967: Lorenzo Bandini, Chris Amon / 312 / (keine Siege) / 4.

 

 

1968: Chris Amon, Ludovico Scarfiotti, Mike Parkes, Jackie Ickx / 312 F1-1968 / Frankreich / 4.

 

1969: Chris Amon, Andrea de Adamich, Derek Bell, Jonathan Williams, Clay Regazzoni / 312, 312 B / (kein Sieg) / 5.

 

 

1970: Clay Regazzoni, Jacky Ickx, Ignazio Giunti / 312 B / Österreich, Italien, Kanada, Mexiko / 2.

 

 

1971: Clay Regazzoni, Jacky Ickx, Mario Andretti / 312 B, 312 B 2 / Südafrika, Niederlande / 4.

 

1972: Clay Regazzoni, Jacky Ickx, Mario Andretti / 312 B 2 / Deutschland / 4.

 

 

1973: Clay Regazzoni, Jacky Ickx, Arturo Merzario, Nanni Galli / 312 B 2 / (keine Siege) / 6.

 

1974: Niki Lauda, Clay Regazzoni / 312 B 3 / Spanien, Niederlande, Deutschland / 2.

 

1975: Niki Lauda, Clay Regazzoni / 312 B 3, 312 T / Monaco, Belgien, Schweden, Frankreich, Italien, USA / 1.

 

1976: Niki Lauda, Clay Regazzoni, Giancarlo Martini / 312 T, 312 T 2 / Brasilien, Südafrika, USA (West), Belgien, Monaco, Großbritannien / 1.

 

 

1977: Carlos Reutemann, Gilles Villeneuve / 312 T 2 / Brasilien, Südafrika, Deutschland, Niederlande / 1.

 

1978: Carlos Reutemann, Gilles Villeneuve / 312 T 3, 312 T 4 / Brasilien, USA (West), Großbritannien, USA (Ost), Kanada / 2.

 

1979: Jody Scheckter, Gilles Villeneuve / 312 T 4 / Südafrika, USA (West), Belgien, Monaco, Italien, USA (Ost) / 1.

 

 

1980: Jody Scheckter, Gilles Villeneuve, Didier Pironi / 312 T 5, 126 C K / (kein Sieg) / 10.

 

1981: Gilles Villeneuve, Didier Pironi / 126 C K / Monaco, Spanien / 5.

 

1982: Gilles Villeneuve, Didier Pironi, Patrick Tambay / 126 C 2 / San Marino, Niederlande, Deutschland / 1.

 

1983: Patrick Tambay, René Arnoux, Mario Andretti / 126 C 2, 126 C 3 / San Marino, Kanada, Deutschland, Niederlande / 1.

 

 

1984: Michele Alboreto, René Arnoux / 126 C 4 / Belgien / 2.

 

1985: Michele Alboreto, René Arnoux, Stefan Johansson / 156-85 / Kanada, Deutschland / 2.

 

 

1986: Michele Alboreto, Stefan Johansson / F1-86 / (kein Sieg) / 4.

 

1987: Michele Alboreto, Gerhard Berger / F1-87 / Japan, Australien / 4.

 

 

1988: Michele Alboreto, Gerhard Berger / F1-87/88 / Italien / 2.

 

1989: Gerhard Berger, Nigel Mansell / F1-89 / Brasilien, Ungarn, Portugal / 3.

 

 

1990: Alain Prost, Nigel Mansell / F1-90 / Brasilien, Mexiko, Frankreich, Großbritannien, Portugal, Spanien / 2.

 

1991: Alain Prost, Jean Alesi, Gianni Morbidelli / F1-91, 642/2, 643 / (kein Sieg) / 3.

 

 

1992: Jean Alesi, Ivan Capelli, Nicola Larini / F 92 A / (kein Sieg) / 4.

 

 

1993: Jean Alesi, Gerhard Berger / F 93 A / (kein Sieg) / 4.

 

1994: Jean Alesi, Gerhard Berger / 412 T1 / Deuschland / 3.

 

 

1995: Jean Alesi, Gerhard Berger / 412 T 2 / Kanada / 3.

 

1996: Michael Schumacher, Eddie Irvine / F 310 / Spanien, Belgien, Italien / 2.

 

 

1997: Michael Schumacher, Eddie Irvine / F 310 B / Monaco, Kanada, Frankreich, Belgien, Japan / 2.

 

 

1998: Michael Schumacher, Eddie Irvine / F 300 / Kanada, Italien, Ungarn, Argentinien, Großbritannien / 2.

 

1999: Michael Schumacher, Eddie Irvine, Mika Salo / F 399 / Deutschland, Monaco, Österreich, San Marino, Australien, Malaysia / 1.

 

 

2000: Michael Schumacher, Rubens Barrichello / F1-2000 / Australien, Brasilien, San Marino, Nürburgring, Kanada, Hockenheim, Italien, Indianapolis, Japan, Malaysia / 1.

 

2001: Michael Schumacher, Rubens Barrichello / F 2001 / Australien, Malaysia, Spanien, Monaco, Europa, Frankreich, Ungarn, Belgien, Japan / 1.

 

2002: Michael Schumacher, Rubens Barrichello / F 2001, F 2002 / Australien, Brasilien, San Marino, Spanien, Österreich, Kanada, Europa, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Belgien, Italien, USA, Japan / 1.

 

2003: Michael Schumacher, Rubens Barrichello / F 2003-GA / San Marino, Spanien, Österreich, Kanada, Großbritannien, Italien, USA, Japan / 1.

 

 

2004: Michael Schumacher, Rubens Barrichello / F 2004 / Japan, China, Italien, Ungarn, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, USA, Kanada, Europa, Spanien, San Marino, Bahrain, Malaysia, Australien / 1.

 

 

 

Bibliografie

 

Rüdiger Kaufmann: Ferrari. Seriensportwagen seit 1970, 2002

Giuseppe Piazza, Luca DelliCarri: Ferrari Renn- und Sportwagen. Chronologie eines Erfolges, 2004

Sylvain Reisser, Dominique Fontenat: Ferrari, 2003

Jean Todt: Ferrari Formel 1, engl./dt., 2004

 

 

 

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